Vor Ort oder bei uns – In entspannter Atmosphäre Kursinhalte vermittelt bekommen

Die Seminare und Kurse sind für alle Personen gedacht die Kinder betreuen, egal ob Eltern, in der Familie, als Pädagoge oder in der Freizeit.

Die Erste Hilfe am Kind und Baby Seminare der kinderfee-hamburg sind nach neuesten medizinischen Kenntnissen (Ilcor* Richtlinien/Guidelines) speziell auf die Besonderheiten, Symptomatik,Anatomie und Sozialpädiatrie unserer Kinder ausgerichtet.

Die Kinderfee Hamburg ist das einzige Unternehmen, das sich speziell auf die Notfallmaßnahmen bei Kindern und Babys spezialisiert hat.

Nur bei uns finden Sie Dozenten die alle eine medizinische Grundausbildung in der Pädiatrie haben und mit ihren Erfahrungen und Sicherheit, den Eltern und Betreuern die Angst nehmen können!

Ausbildungen durch Sanitätsschulen sowie Crashkurse reichen nicht aus, um ein sicheres Fundament an Wissen und Erfahrungen weiterzugeben.

Damit jeder Teilnehmer auch praktisch die richtigen Handgriffe üben kann, stehen lebensechte Simulationspuppen in Baby- und Schulkind Größe.

Didaktik und Sozialkompetenz der angstbehafteten Themen in Erste Hilfe und Erste Hilfe am Kind:

Nicht ohne Grund sind die Deutschen in Erste Hilfe sehr zögerlich und ängstlich, die Gefahr das ein Kind mit banalen Verletzungen im Spielsand erstickt, ist bei uns in Deutschland nicht gering, keiner traut sich und hat Angst, „alles schlimmer zu machen…“ Die Erste Hilfe Kurse in der Vergangenheit haben viele Fehlinformationen verbreitet und Ängste geschürt. Es wurde eher vor (harmlosen) Rippenbrüchen gewarnt als zu lebenserhaltenden Maßnahmen ermutigt!

Didaktik und Teilnehmerbegleitung hatte zwischen „blutigen Folien“ und dem Halbwissen vieler Hobbydozenten keinen Platz.  Extreme Unfallberichte sind  in Erste Hilfe Seminare für Laienmediziner kontraproduktiv und verhindern die Aufnahmefähigkeit für dieses Thema, Angst blockiert!

Es bedarf immer noch einen gewissen Zeitraum die Fehlinformationen zur stabilen Seitenlage, Rippenbrüche bei der Herzdruckmassage, Überblähung bei der Beatmung, verletzende Beißkeile bei Krampfanfällen, Angst vor Helmabnahme…  und einiges mehr zu korrigieren und mit den richtigen Informationen zu besetzten.

Selbst elementare Maßnahmen wie den Notruf absetzten, bereitet noch Schwierigkeiten. Eine Umsetzung aller „5-W-Fragen“ im Notfall ist laut Erfahrung und Studien nicht möglich, in den meisten Fällen kann der Anrufer kaum Worte formulieren,  geschweige eine vollständige Angabe gewährleisten!

Die mittlerweile geschulten Rettungsleitzentralen können mit direkten Fragen den vor Angst räuspernden, schmatzenden, weinenden etc. Anrufer befragen, denn das Antworten auf direkte Fragen ist einfacher!

Die Kombination aus Kurskonzepten mit den vorgegebenen Themen und Richtlinien der Qualitätssicherung in Erste Hilfe, die im Kern Erlernbarkeit  –  Merkfähig – Anwendbar  vermittelt werden, unter  Berücksichtigung folgender sozialkompetenter Aspekte an die Teilnehmer weitergegeben werden :

Wortwahl – Phonetik – (Emotionale-) Begleitung der Teilnehmer – Respekt – Lob – Einfühlungsvermögen – Erfahrung und Wissenskompetenz.

 

 

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